John F. Kennedy-Institut für Nordamerikastudien, Freie Universität Berlin

Ringvorlesung im Wintersemester 2003/04

Diesseits von Venus und Mars

JFK-Institut, Raum 340, Lansstr. 7-9, 14195 Berlin

Kagans These, Europäer lebten auf der Venus, Amerikaner auf dem Mars, konterte Javier Solana mit dem Satz, man müsse aber auf der Erde miteinander klarkommen. In der Vortragsreihe "Diesseits von Venus und Mars" präsentieren acht hochrangige Bundestagsmitglieder ihre Positionen zum Zustand und zur Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen.

 
23. Oktober
18.00 Uhr
HANS-ULRICH KLOSE MdB, Vizepräsident des Bundestages a. D.
Von Venus und Mars.
Bestandsaufnahme zum deutsch -amerikanischen Verhältnis


13. November
18.00 Uhr
DR. LUDGER VOLMER MdB, Staatsminister a. D.
Unilateral, multinational oder multilateral?
Deutschland, die USA und die Internationalen Organisationen


20. November
18.00 Uhr
VOLKMAR SCHULTZ
Zwischen Bundestag und Kongress.
Chancen und Möglichkeiten des interparlamentarischen Dialogs


27. November
17.00 Uhr (!!!)
DR. WERNER HOYER MdB, Staatsminister a. D.
Berlin - Brüssel - Washington.
Die Europäische Union als neuer Ansprechpartner der Vereinigten Staaten?


11. Dezember
18.00 Uhr
DR. ROLF MÜTZENICH MdB
Von Nordkorea, Iran und anderen "Sorgenstaaten."
Deutschland und die Gefahr der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen


15. Januar
18.00 Uhr
DR. ERNST-DIETER ROSSMANN MdB
Von den USA lernen heißt lernen lernen?
Deutschland, die USA und die Herausforderungen für die Bildungspolitik


27. Januar (!!!)
16.00 Uhr (!!!)
MONIKA GRIEFAHN MdB
Kampf um die Kulturen.
Deutschland, die USA und die auswärtige Kulturpolitik


12. Februar
17.30 Uhr (!!!)
VOLKER RÜHE MdB, Bundesminister a. D.
Venus and Mars revisited.
Zur Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen



 
 
Wichtiger Hinweis: Die Organisatoren bitten um Verständnis, dass einzelne Veranstaltungen aufgrund unvorhergesehener Termine im Bundestag kurzfristig verschoben werden könnten. Wenn Sie per Email über entsprechende Änderungen, falls diese notwendig werden sollten, informiert werden möchten, schicken Sie bitte eine Nachricht an jfkpol@zedat.fu-berlin.de.



 
 
 
 

Stephan Böckenförde, März 2003