John F. Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin und die Bundeszentrale für politische Bildung, unterstützt durch CeDiS |
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Es kommt darauf an, die Welt zu interpretieren und zu verändern -- Interessen, Motivationen und Strategien in der deutschen Außenpolitik |
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Interessen, Motivationen und Strategien in der deutschen Außenpolitik / Sicht aus dem Bundeskanzleramt
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| Gesamtaufnahme | (isdn, dsl)
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| Teil 1 (isdn, dsl) | Einführung, Böckenförde (2:12) |
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| Teil 2 (isdn, dsl) | Mützelburg und von Bredow über den Begriff der punktuellen und allgemeinen Verantwortungsübernahme in der deutschen Außenpolitik (10:29) |
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| Teil 3 (isdn, dsl) | Mützelburg über die Frage der Gestaltungs- und Planungsfähigkeit oder bloßen Reaktion von Politik, die stark von der personellen Ressourcen der Exekutive abhängt;
die Auswirkungen der Tsunami-Katastrophe auf die innenpolitische Stimmung in Deutschland und die sich daraus ergebenden außen- und entwicklungspolitischen Spielräume (5:02) |
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| Teil 4 (isdn, dsl) | von Bredow und Mützelburg über das Abrücken -- in Stil und Inhalten -- vom Prinzip der "deutschen Selbstbeschränkung" nach dem Ende der Souveränitätsbeschränkungen nach 1989 und dem geostrategisch bedingten Schwinden der gegenseitigen Abhängigkeit der Vereinigten Staaten und der europäischen Staaten sowie die Interessendefinierung und -vertretung Deutschlands (Debatte um den "deutschen Weg").
Mützelburg über den "Ort der Entscheidung," der im außenpolitischen Alltagsgeschäft im Auwärtigen Amt, in einigen wichtigen Fragen aber aufgrund der Richtlinienkompetenz im Bundeskanzleramt liegt. (12:36) |
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| Teil 5 (isdn, dsl) | von Bredow über den "Ort der (strategischen) Entscheidungen sowie über die selbstbewusstere Formulierung "deutschen Interessen" in einem hinsichtlich der Interessenlage kompatiblen europäischen Umfeld (6:10) |
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| Teil 6 (isdn, dsl) | Mützelburg über die ntowendige "Europäisierung der deutschen Politik," weil nur über Europa die "aufgeklärten, also das Wohl der Nachbarn einschließenden Interessen durchsetzbar sind und man ein "global player" bleibt. Mützelburg über die Frage der "Rekonstruktion des Westens" als Aufbau einer "Gegenmacht zu den Vereinigten Staaten" und das Anstreben von "Ebenbürtigkeit" statt dessen (8:22) |
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| Teil 7 (isdn, dsl) | von Bredow über "die westliche Zivilisation" und die Brüche darin. Von Bredow über die Rolle der Wissenschaft von der internationalen Politik und den öffentlichen Diskurs, Mützelburg über die Medien und die nachteilige Wettbewerbssituation, unter der sie stehen, für den öffentlichen außenpolitischen Diskurs (4:09) |
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| Teil 8 (isdn, dsl) | Mützelburg über die Irakdebatte, die Strategie und den Druck des öffentlichen Diskurses in der Zeit vor dem Irakkrieg; Mützelburg über die nachträglich einigende Wirkung des Irakkrieges auf Europa (2:42) |
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| Teil 9 (isdn, dsl) | von Bredow über die "kognitive Lücke" zwischen der öffentlichen Wahrnehmung deutschen Außenpolitik und den tatsächlich wahrgenommenen Aufgaben; Mützelburg über die Diskrepanz zwischen einer Vertrauen auf Deutschland und die von ihm vertretenen außenpolitischen Grundpositionen betonenden Außensicht und der Binnenwahrnehmung von Deutschland (2:01) |
| Tonaufnahme: | Harald Keppler, Jan Baumann (CeDiS/FU Berlin). | |
| Tonbearbeitung: | Stephan Böckenförde. | |