12 Podiumsgespräche im Wintersemester 2004/05 zu Stand und Zukunft der deutschen Außenpolitik  
 
 

John F. Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin und die Bundeszentrale für politische Bildung, unterstützt durch CeDiS

Es kommt darauf an, die Welt zu interpretieren und zu verändern -- Interessen, Motivationen und Strategien in der deutschen Außenpolitik

Interessen, Motivationen und Strategien in der deutschen Außenpolitik / Globale Wirtschaftsinteressen Deutschlands


 


  Audio-Mitschnitte vom 19.1.2005


 
Gesamtaufnahme (isdn, dsl)


 

Teil 1 (isdn, dsl) Einführung, Böckenförde, Ziener
(5:33)
Teil 2 (isdn, dsl) Brünjes und Falke über die Notwendigkeit langfristig ausgerichteter Strategien - insbesondere hinsichtlich Innovation und Ausbildung - und die Gefahr eines Sich-Zurücklehnens ("policy complacency").
Falke zum Zustand der deutschen Außenwirtschaftspolitik.
(9:58)
Teil 3 (isdn, dsl) Brünjes und Falke zur Sanktionspolitik, u. a. am Beispiel von Airbus.
(4:44)
Teil 4 (isdn, dsl) Falke zur Globalisierungsdiskussion und zur Rolle der Globalisierungsgegner.
Brünjes zur Globalisierung und zum Abbau von Handelsschranken mit dem Ziel des gerechten Interessensausgleichs und der Einführung von "good governance."
(9:13)
Teil 5 (isdn, dsl) Brünjes und Falke zum - geringen - Zusammenhang von sozialpolitischen Reformen und Globalisierung.
Brünjes und Falke zur Handelbarkeit von Dienstleistungen, GATS und insbesondere der Handelbarkeit von Bildungsdienstleistungen.
(11:52)
Teil 6 (isdn, dsl) Brünjes und Falke zum engen Verhältnis von Außenpolitik und Außenwirtschaftspolitik, insbesondere zur Bedeutung von Außenwirtschaftspolitik im Zusammenhang von Konfliktlösungen.
(4:47)
Teil 7 (isdn, dsl) Falke zum deutsch-französischen Wirtschaftsverhältnis und der häufigen deutschen Unterordnung unter französische Interesse ("French connection").
Brünjes über den - geschwundenen - Einfluss von Frankreichs Außenwirtschaftspolitik.
(8:10)
Teil 8 (isdn, dsl) Brünjes und Falke mit dem Plädoyer zu einer klaren Profilierung der deutschen Außenhandelspolitik, der Interessenformulierung und -vertretung.
(9:19)

Tonaufnahme: Harald Keppler, Jan Baumann (CeDiS/FU Berlin).
Tonbearbeitung: Stephan Böckenförde.



 

© Stephan Böckenförde, Januar 2005