John F. Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin und die Bundeszentrale für politische Bildung, unterstützt durch CeDiS

Es kommt darauf an, die Welt zu interpretieren und zu verändern -- Interessen, Motivationen und Strategien in der deutschen Außenpolitik

Deutschland in Europa


 


  Audio-Mitschnitte vom 02.02.2005


 
Gesamtaufnahme (isdn, dsl)


 

Teil 1 (isdn, dsl) Einführung, Böckenförde
(2:43)
Teil 2 (isdn, dsl) Scharioth und Müller-Brandeck-Bocquet zur Wahrnehmung "europäischer" Außenpolitik und zur Tsunami-Nothilfe.
(6:07)
Teil 3 (isdn, dsl) Scharioth zur Frage "Deutsche Europapolitik -- oder deutsche Außenpolitik in Europa?" und zum Aufgehen deutscher Interessen in europäischer Politik.
(5:52)
Teil 4 (isdn, dsl) Müller-Brandeck-Bocquet zur deutschen Europapolitik und dem Stil der Regierung.
(2:52)
Teil 5 (isdn, dsl) Müller-Brandeck-Bocquet und Scharioth zur Erweiterung der Europäischen Union, insbesondere zur Frage der möglichen Aufnahme der Türkei und zum Nachbarschaftskonzept.
(14:24)
Teil 6 (isdn, dsl) Müller-Brandeck-Bocquet und Scharioth zum "Beitrittsautomatismus und zur Frage von "Erweiterung und/oder Vertiefung" (europäischer Außenminister, Europäischer Diplomatischer Dienst, doppelte Mehrheit, Mehrheitsentscheid, ständigen Ratspräsidenten u. a.).
(9:09)
Teil 7 (isdn, dsl) Müller-Brandeck-Bocquet und Scharioth zur vertiefenden Reaktion auf die Osterweiterung; insbesondere zum Europäischen Diplomatischen Dienst.
(4:06)
Teil 8 (isdn, dsl) Scharioth zu den Möglichkeiten der verstärkten Zusammenarbeit und der strukturierten Zusammenarbeit anstelle eines Projektes "Kerneuropa".
(3:04)
Teil 9 (isdn, dsl) Müller-Brandeck-Bocquet und Scharioth zu den Auswirkungen der Osterweiterung und der Rolle des deutsch-französischen "Motors".
(6:44)
Teil 10 (isdn, dsl) Müller-Brandeck-Bocquet und Scharioth über die Aussichten der Verfassungsannahme und der Unmöglichkeit, mit 25 EU-Mitgliedern zum Stand von Nizza zurückzukehren.
(6:42)

Tonaufnahme: Harald Keppler, Jan Baumann (CeDiS/FU Berlin).
Tonbearbeitung: Stephan Böckenförde.



 

© Stephan Böckenförde, Februar 2005