John F. Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin und die Bundeszentrale für politische Bildung, unterstützt durch CeDiS

Es kommt darauf an, die Welt zu interpretieren und zu verändern -- Interessen, Motivationen und Strategien in der deutschen Außenpolitik

Deutschland und die Zukunft der wirtschaftlichen Zusammenarbeit


 


  Audio-Mitschnitte vom 09.02.2005


 
Gesamtaufnahme (isdn, dsl)


 

Teil 1 (isdn, dsl) Einführung, Böckenförde
(2:23)
Teil 2 (isdn, dsl) Eid über die interessengeleitete Entwicklungszusammenarbeit als Bestandteil einer breiteren Außen- und Sicherheitspolitik: Entwicklungspolitik muss als eine nachbarschaftliche Politik jenseits des alten Paternalismus in Anerkennung des Potentials mit Langfristwirkung formuliert werden.
(11:49)
Teil 3 (isdn, dsl) Messner über die drei entwicklungspolitischen "Megaprojekte": Die Millennium Development Goals, stabilisierungspolitische Schritte und Global Governance-Initiativen, die verschiedenen Gruppen von Zielstaaten und die Notwendigkeit, angesichts der Anforderungen (interessengeleitete) Prioritäten zu setzen, durch Arbeitsteilung zu Effizienzsteigerungen zu kommen, und Politikbereiche zu verzahnen.
(7:34)
Teil 4 (isdn, dsl) Eid und Messner über den Jeffrey Sachs-Bericht "Investing in Development: A Practical Plan to Achieve the Millennium Development Goals", über Reformpartnerschaften und die Diskussionen in der "Post-Washington-Consensus"-Phase.
(14:16)
Teil 5 (isdn, dsl) Eid und Messner über Aspekte entwicklungspolitischer Kohärenz: über die Sektorstrategie, Budgetfinanzierung, die Reduzierung der Partnerländer und den "Ankerstaaten"-Ansatz, Schwerpunktsetzung und die Frage, ob man zugunsten einer Problemlösungsorientierung (anstatt der Verteidigung bürokratischer Autonomie) eine organisatorische Reorganisation durchführen sollte.
(18:34)

Tonaufnahme: Harald Keppler, Jan Baumann (CeDiS/FU Berlin).
Tonbearbeitung: Stephan Böckenförde.



 

© Stephan Böckenförde, März 2005